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Rollläden und Mehr

Montageanleitung

DIE KURZVERSION VON DER MONTAGE- UND ABNAHMEEINLEITUNG FÜR PVC-, ALU-, HOLZELEMENTE UND ROLLLÄDEN

Die Funktionen der Elemente


Das eingebaute Fensterelement erfüllt folgende Funktionen:

  • Trennt den Innenraum von den Wetterbedienungen, die außen herrschen
  • Sichert thermische und akustische Trennung von der Fensteröffnung.
  • Leitet Kräfte, die auf das Fenster einwirken auf die Wände vom Gebäude.

Das oben genannte stellt Zeichnung Nr. 1 dar.


Befestigung und Wahl der Elemente


1.    Die Größe, die Masse und die Konstruktion muss laut dem Bauprojekt gefertigt werden oder nach der Durchführung von statischen Berechnungen und entsprechenden Messungen. 
2.    Vor der Zusammenstellung der Elemente von der Fassade sollte man überprüfen:

  •  ob nicht aus statischen Gründen Verstärkungsprofile zwischen den Elementen eingebaut werden sollten.
  •  ob bei den gekoppelten Rahmen keine zusätzlichen Dämmmaterialien verwendet werden müssten
  •  ob keine Dehnungsprofile bei der Montage von den Elementen verwendet werden müssten
  •  ob die im Projekt verwendeten Aufsatzrollläden nicht zusätzlich montiert werden müssten falls sie für das Fensterelement, eine zu große Last sein sollten.
  •  ob die Elemente incl. Rollläden sich nach dem Einbau leicht bedienen lassen.

3. Zur Setzung und Einstellung von den Rahmen sind Distanzklötze und Keile gedacht, die so platziert werden sollten, damit die Rahmen unter Einfluss von Temperaturschwankungen arbeiten könnten. 
Die Montage ohne Einsatz von Keilen nur auf Basis von mechanischen Kopplungen – Dübel, Schrauben und Montageanker wäre nicht ausreichend um die Einwirkkräfte weiterzugeben. Die Elemente könnten sich deswegen nach einem Zeitraum verformen. 
4. Die Stützklötze, die man nicht nach der Montage entfernen sollte, mussten aus hartem imprägniertem Holz oder hartem PVC bestehen.

Zeichn. 1 Platzierung der Klötze/ Keile zur Einstellung der Rahmen.


5. Klötze/ Keile zur Befestigung und Einstellung der Rahmen sollten nach der Montage entfernt werden und die Stützklötze müssten bleiben. 

6. Die zugelassene Abweichung von der Senkrechten bei der Höhe von 3 Metern beträgt nicht mehr als 3 mm.
7. Die Spalte sollten nicht kleiner wie 10 mm sein und nicht grösser wie 20-30 mm. Die Verbindungen von Türrahmen und der Fassade sollten ohne „Luft“ und abgedichtet sein. Im Fall von einer höheren Quadratmeteranzahl der Elemente, speziell bei dunkler Farbe der Elemente müssten Dehnungsprofile eingesetzt werden. 
8. Kompribänder, Isolationsfolien, Folien mit Butyl zur Inneren Dämmung mussten laut Herstelleranforderungen verwendet werden.  
9. Die Befestigung der Elemente in Rahmen / Wandöffnungen.

Zeichn. 2  Messung von dem Rahmen in der Wand bei verschiedenen Versionen (mit und ohne Anschlag).

 Zeichn. 3 Die Platzierung von den Rahmen bei Wänden verschiedener Konstruktionen: volle Wand, eine Schicht, Mehrschichtwand mit innerer Dämmung (mit Anschlag), Wand mit einer Schicht mit Auβendämmung (mit Anschlag).

10. Die Befestigung sollte so ausgeführt sein, damit äußere Einwirkung durch Verbindungen auf die Konstruktion vom Gebäude übertragen werden und die Funktionalität der Elemente vollständig und ungehemmt bleibt z.B. die Flügel beim auf und zumachen fließend arbeiten, ohne Reibungen und anhaken auf andere Konstruktionsteile. Ähnlich sollte die Montage in Fassaden durchgeführt werden. 
11. Die Befestigungspunkte auf dem Rahmen sollten in Abständen nicht grösser wie, von den Ecken 15-20 mm sein und auf den Geraden 50-70 mm. Befestigt sollte auch der untere Rahmen werden.

     Befestigungselemente der Rahmen.

 

12. Zur Befestigung von Rahmen abhängig von der Wand (Schichtenaufbau)verwendet man verschiedene Montageverbindungen (Dübel, Montageanker, Schrauben, Torx). Es ist wichtig damit diese richtigfest in der Wand halten.

Zeichn. 4 Platzierung der Dübel. 

13. Montageschaum und andere Isolationsmaterialien dienen nicht zur Befestigung sondern zur Abdichtung und Dämmung von dem Spalt zwischen der Wand und dem Rahmen. 
14. Die Dübel verwendet man bei Beton, Ziegelstein, Ziegelstein mit Öffnungen, Kalkzementstein, Wieneberger, Ytong und Stein. 
15. Die Schrauben können zur Montage der Rahmen in Beton, Ziegelstein, Silikatstein, Leichtbeton und Holz verwendet werden. Die Schrauben können verwendet werden zur Verbindung von Rahmen mit Fassadenelementen. 
16. Die Montageanker sollten da eingesetzt werden, wo die Entfernung zum Rahmen zu groß ist um Dübel zu verwenden z.B. bei Schwellen Montage und Mehrschichtenwänden. 
17. Die Aufsatzelemente sollten zu den Stürzen montiert werden. 
18. Nach der Montage sollte die Abnahme erfolgen, die in einer schriftlichen Form unterzeichnet werden sollte. 


Zeichn. 5 Arten vom Mechanischen Befestigungen.

Achtung: Im Fall von Aluminiumelementen mit thermischer Trennung, werden die oben genannten Verbindungselemente zu inneren Kammer des Profils befestigt oder zur Achs des Profils mit Hilfe von einer Metallunterlage, die die Weitergabe von Belastung auf die thermische Trennung ausschließt. 
Die Montage laut dieser Anleitung ist die Voraussetzung für die Garantie. 

Zusätzlich ist noch zu beachten:
Die Abdichtung und die Isolation der Verbindung mit der Wand
1.    Das Ziel der Abdichtung von dem Spalt ist es, von außen vom Regenwasser zu Schützen und von innen von der Feuchtigkeit vom Raum. Bei der Abdichtung sollte man sich an die Tipps vom Hersteller des benutzten Materials halten unter Berücksichtigung von:

  •     Chemische Übereinstimmung von benutzen Materialien
  •     Säuberung von den Oberflächen
  •     Die Grundierung von den Oberflächen (je nach Materialart)
  •     Die Voraussetzungen abhängig von der Feuchtigkeit und Temperatur der Luft.

Das System der Abdichtung von den Elementen auf dem Rahmenumfang sollte aus drei Schichten bestehen: innere, mittlere, äußere.

  •     Die innere Schicht ist mit Anwendung von Dampfdichten Materialien in Form von verschiedenen Bändern, Folien oder Silikon die weder Luft noch Wasserdampf durchlassen.
  •     Die innere Schicht ist der Isolationsschaum oder andere Isolationsmaterialien, die thermische und akustische Isolation bieten.
  •     Die äußere Schicht ist die Abdichtung aus imprägnierten Quellbändern oder anderen   Dampfdurchlässigen Bändern.

2.    Die innere Abdichtung
Die innere Abdichtung des Spalts zwischen dem Rahmen und der Öffnung sollte nicht zulassen, dass Feuchtigkeit vom Innenraum nach außen durchdringt. Die Dampfdurchlässigkeit von der Innenseite sollte höher sein, wie die von der Außenseite. Es ermöglicht die Abfuhr der Feuchtigkeit nach außen. Die Abdichtung sollte Beständigkeit aufweisen und nicht in chemische Reaktionen treten. 
Eine Generallegel bei Abdichtung der Rahmen ist:
„innen dichter wie außen“.



3. Innere Schicht (thermische Isolation)
Der Spalt zwischen der Mauer und dem Rahmen sollte vollständig mit einer Isolationsschicht ausgefüllt sein. Dafür können verschiedene Schaumarten benutzt werden (bevorzugt werden diese die nicht viel aufquellen), Mineralwatte, Glasfaser. Diese Materialien können in keine chemischen Reaktionen treten oder schädigende Substanzen ausführen. Die Anwendung sollte laut der Anweisung vom Hersteller erfolgen. Es gilt vor allem um die Umgebungstemperatur, bei der die Arbeiten durchgeführt werden können und die Sauberkeit der Oberflächen. 
Bei der Dosierung vom Schaum sollte man drauf achten den Spalt vollständig zu füllen ohne dabei die Rahmen zu verformen. 


4. Die äußere Abdichtung
Die äußere Abdichtung sollte so gemacht sein, um das Regenwasser nicht nach innen zu lassen und zugleich die Dampfdurchlässigkeit erhalten bleibt. Die Abdichtung sollte Beständigkeit aufweisen und nicht in chemische Reaktionen treten.

5. Abdichtmaterialien
Zum Abdichten können weiterfolgende Materialien benutzt werden (auch abhängig vom Einsatzort): Dampfdurchlässige Folien, Dampfdichte Folien, imprägnierte Quellbänder, Butyldichtbänder, Kit, Silikon, Baudistanzschnur u.a. Die erwähnten Materialien können nicht in chemische Reaktion mit anderen Materialien in der Nähe treten und die Eigenschaften können je nach Temperaturänderung nicht abweichen. 

6. Die Montage von Innen- und Auβenfensterbänken sollte entsprechende Dichtheit bieten.